Die Körpersprache von Hunden verstehen

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Hunde sprechen nicht mit Worten – sie kommunizieren mit ihrem Körper. Wer die Signale eines Hundes richtig lesen kann, versteht seine Bedürfnisse besser, stärkt die Bindung und vermeidet Missverständnisse oder Konflikte. Die wichtigsten Gesten und ihre Bedeutung:


1. Ruhig

Ein entspannter Hund steht oder sitzt locker, die Rute ist neutral.
➡️ Er fühlt sich sicher und ausgeglichen.

2. Angst

Der Körper ist geduckt, der Kopf gesenkt, die Rute niedrig oder eingezogen.
➡️ Der Hund möchte sich zurückziehen und braucht Abstand.

3. Gelassen

Lockere Haltung, entspannter Blick, sanfte Bewegungen.
➡️ Der Hund ist zufrieden und fühlt sich wohl.


4. Unsicher

Der Hund sitzt angespannt, meidet Blickkontakt und hält die Rute tief.
➡️ Er ist unentschlossen und möchte nicht bedrängt werden.

5. Keine Gefahr / Unterwürfig

Der Hund senkt Kopf und Körper, zeigt ein devotes Verhalten.
➡️ Er zeigt, dass er keinen Konflikt will.

6. Friedlich

Ruhiges Auftreten, geschlossene Körpersignale, entspannte Bewegungen.
➡️ Der Hund ist freundlich und harmlos.


7. Freundlich

Der Hund nähert sich in guter Stimmung, die Rute wedelt weich.
➡️ Er möchte Kontakt und Interaktion.

8. „Lass uns spielen“

Spielverbeugung mit Vorderkörper tief und Hinterteil oben.
➡️ Eine klare Einladung zum Spielen – typisch und leicht zu erkennen.

9. Verspielt

Herumrollen, Hüpfen oder ausgelassene Bewegungen.
➡️ Der Hund fühlt sich sicher und möchte Spaß haben.

10. Glücklich

Der Körper ist entspannt, die Ohren weich, die Rute wedelt fröhlich.
➡️ Der Hund ist emotional zufrieden.


❤️ Warum Körpersprache so wichtig ist

Hunde teilen uns ständig mit, wie sie sich fühlen.
Wer diese Signale versteht:
✔ stärkt das Vertrauen seines Hundes
✔ erkennt Stress frühzeitig
✔ verhindert Konflikte zwischen Hunden oder Menschen
✔ sorgt für eine harmonische Beziehung

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